Aktuelles

  • News

    Bis zu 90.000 Euro Vorteil: Wärmepumpen schlagen Gas und Öl

    Die energetische Modernisierung von Einfamilienhäusern gilt vielen Eigentümern als teuer und wirtschaftlich riskant. Eine neue Modellrechnung von co2online zeigt jedoch: Wird die Entscheidung nicht allein an den Investitionskosten, sondern an den Gesamtkosten über 20 Jahre gemessen, können Komplettsanierungen mit klimafreundlichen Heizsystemen – insbesondere Wärmepumpen – im Durchschnitt deutlich günstiger abschneiden als Gas- und Ölheizungen. Hierrüber informiert die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online.

  • Immobilien

    VERKAUFT *** Modernisiertes EFH mit Süd-Terrasse, Kamin & großzügigem Grundstück in Siek

    Dieses sehr gepflegte und in den Jahren 2012–2014 umfassend modernisierte Einfamilienhaus in massiver Bauweise (Baujahr 1967) befindet sich in der beliebten Gemeinde Siek (Kreis Stormarn). Hier treffen solide Substanz, zeitlose Optik und komfortable Ausstattung aufeinander. Das Haus präsentiert sich gepflegt und klassisch mit Satteldach und neuwertiger Pfannendeckung, zusätzlich wurde das Dach inklusive Dämmung (240 mm) modernisiert. Die vordere Giebelseite ist mit Schiefer verkleidet, die Klinkerfassade weiß gestrichen. Im Innenbereich sorgen überwiegend 3-fach verglaste Edelholzfenster (WK 2, UG-Wert 0,6 W/(m²K)) und größtenteils elektrische Außenrollläden für Komfort. Die Südterrasse ist überdacht und lädt zum Entspannen ein. Beheizt wird das Haus über eine moderne Gasbrennwert-Zentralheizung mit Warmwasseraufbereitung & Zirkulation. Praktisch ist die separate Garage sowie das elektrische Doppeltor zur Straße. Ein großzügig gepflasterter Vorplatz bietet zusätzliche Stellplätze. Gartenhäuser schaffen weitere Nutzfläche im Außenbereich.

  • Immobilien

    amarc21 – Liebhaber gesucht für charmantes MFH

    wir suchen einen Liebhaber für ein gepflegtes und voll vermietetes Mehrfamilienhaus in Köln-Nippes. Das Haus wurde ca. 1911 errichtet (Gebäudewert kann mit 2,5% jährlich abgeschrieben werden), es steht aber nicht unter Denkmalschutz, eine Anfrage beim Konservator der Denkmalschutzbehörde könnte dieses vielleicht ändern, was wiederum steuerliche Vorteile für denkmalrelevante Sanierungs- und Instandhaltungskosten mit sich bringen würde, diese Entscheidung ist dem neuen Eigentümer überlassen. Der jetzige Eigentümer hat die Liegenschaft nach seinem Erwerb stets gepflegt und in Stand gehalten, die linke Seite wurde von 2003 – 2005 umgebaut und fast komplett entkernt/kernsaniert, eine Neuordnung der Grundrisse sowie zusätzliche Balkone wurden hier hergestellt und umgesetzt, natürlich mit entsprechnder Baugenehmigung. Die 8 Wohneinheiten haben unterschiedliche Wohnungsgrößen von ca. 25m² – ca. 180 m² teilweise als Maisonette-Wohnungen. Die Erdgeschoßwohnung der linken Seite erstreckt sich vom UG bis ins 1.OG und hat eine Wohnfläche von ca. 180m² wobei die UG-Wohnung auch separat genutzt werden kann und über das Treppenhaus zugänglich ist. Die Wohnung wurde im Stil der Amsterdamer Grachtenhäuser gestaltet und bietet insgesamt sieben Zimmer, 4 Bäder, ein Gäste WC, 2 Balkone, eine Terrasse sowie den Zugang zum alleingenutzten Garten inkl. einer überdachten Sitzfläche. Ideal als Eigentümerwohnung oder auch für eine WG-Vermietung. Die Wohnräume haben z.T. Stuckdecken, Deckenhöhen von 2,50m/3,30m bis ca. 4,00m. Die Kellerdecke (Kappendecke) und das Treppenhaus bestehen aus Stahlbeton, die Zwischendecken sind Holzbalkendecken. Fenster sind isolierverglast in Kunststoff weiß. Der Balkon des 3.OG links (WE7) ist noch nicht final montiert, liegt aber auf dem Dachboden bereit, die Balkontüre ist aktuell als „French Window“ vorhanden. Der Heizkessel wurde 2012 erneuert, der Boiler für Warmwasser 2024 im Zuge dessen wurden auch die Vorrichtungen zur Heizkostenerfassung (Wärmemengenzähler und fernablesbare Verbrauchserfassungsgeräte) auf den neuesten Stand gebracht. Geheizt wird hier mit Erdgas, der Anschluß für Fernwärme wurde seitens der Rheinenergie bereits verlegt und kann an das Haus angeschlossen werden. Die Mieten sind an den Verbraucherpreisindex (VPI) gekoppelt und wurden gerade wieder angepasst. Die Jahresnettokaltmiete beträgt nach VPI-Anpassung 2025 : 97.211,40 €